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November 2009: Jetzt gibt es den Beweis, dass Bernstein eine wichtige Herrschaftsburg gewesen ist. Im sog. Kulipintsch hinter dem Andreazimmer haben wir ein mittelalterliches Plumpsklo entdeckt, für damalige Verhältnisse sehr großzügig angelegt und mit einem verzierten Eingang versehen. Selbstverständlich werden wir es renovieren aber nicht reaktivieren. |
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28. und 29. Juni 2009 |
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Vollmond vor Ostern (April 2009 Die Superchefin auf dem Gerüst. Die Küche wird renoviert. (Februar 2009) |
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| "Schatzi, was sollen wir
denn jetzt mit der Folterkammer machen? Unser Gefängnis ist nämlich
eingestürtzt!" Welches Ehepaar kann sich heutzutage noch
derartige Sätze sagen? Und doch ist es so. Das Gefängnis befindet
sich, oder besser befand sich, unter einem heute nicht mehr bestehenden
Gebäude. Stattdessen waren seit einigen Jahrhunderten dort Blumenbeete
angelegt worden, die aber über Nacht mitsamt dem Gewölbe eingestürzt
waren. Der Schaden hält sich in Grenzen. Aber was machen wir jetzt mit
unseren Delinquenten?
(April 2009) |
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Der Pulverturm hat sein Dach verloren, das ohnehin schon sehr desolat und ohnehin nicht original war. Errichtet wurde das Dach - lt. Inschrift - am 3.11.1954, eingestürzt am 26.8.2008. Wir beabsichtigen, eine Aussichtsplattform zu errichten. Man hat von dort oben eine wunderbare Rundsicht. (Aug.2008) | ||
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Der Sturm Paula hat hat uns zwar ein paar blaue Flecken beschert, aber abgesehen von ein paar kleinen Löchern in den diversen Dächern und dem Verlust eines Dachbodenfensters sind die Gebäude unbeschädigt geblieben. Drei unserer großen Fichten im Schloßareal, eine hinter dem Haus und zwei auf der Schloßauffahrt, konnten allerdings dem Winddruck nicht standhalten. 29.Jan.2008 |
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Ein nicht ganz aktueller Artikel aus unserem Fundus "Freies Burgenland 1950" |
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Über den Winter 2006/2007 haben wir uns viel vorgenommen und auch schon vieles realisiert. Anderes wie zum Beispiel das Kisebbzimmer treibt uns immer noch vor sich her, weil wir das Zimmer eigentlich nur frisch ausmalen wollten. Inzwischen ist das Kisebb eine Großbaustelle. Am meisten Spaß aber hat uns die Einrichtung eines kleinen Familienmuseums gemacht. Es entspricht eher einem Kuriositätenkabinett mit Fundstücken diverser Vorfahren, wie zum Beispiel Essbesteck der Familie Almásy aus Gold aus dem 18. Jhd, oder ein unscheinbarer Tontopf aus der Zeit der Völkerwanderung (awarisch um 700 n.Ch.) oder ein originalgetreues Modell des Flugzeuges von L.E.A., das Geschenk eines Gastes. (Jan 07) |
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Ein aktueller Eintrag aus unserm Gästebuch: Frau Margit Fischer mit ihrem Ehemann, dem Herrn Bundespräsidenten Dr.Heinz Fischer (Juli 2006) |
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| Breitband: Endlich wurden auch die Gemeinde Bernstein und Umgebung an das Breitband-Internet angeschlossen. Das bedeutet daß auch auf Burg Bernstein ab sofort Breitband-Internet zur Verfügung steht. Mit dem eigenen Notebook kann dank der modernen Technologie ab sofort von jedem Zimmer aus auf das Internet zugegriffen werden. Im Tor-Zimmer steht ein hauseigener PC, der permanent online ist und unseren Gästen gratis zur Verfügung steht. (Feb.06) | ||
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Der Erker |
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Der Erker ist eine Fachwerkskonstruktion aus Stahl und Mauerwerk und wurde Ende des 19. Jhd. an den Südtrakt angebaut. Er verbindet Gottgetröst und Herrn-Zimmer mit ein Gusseisenwendeltreppe, die auch die Herkunft der Konstruktion verrät: Waagner-Biro. Wie unschwer zu erkennen ist, war der Erker bereits überfällig, weshalb eine gründliche Renovierung auf der Hand lag. (Juli 2005) |
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Jägerzimmer: Die diesjährige Winterbaustelle heißt Jägerzimmer.
Eigentlich wollten wir nur das Badzimmer erneuern aber wie so oft kam
dann viel mehr dazu. Am meisten hat uns erstaunt als wir den alten
Boiler abmontierten und dessen Typenschild sahen. Er stammte doch tatsächlich
aus dem Jahre 1954 und hat demnach 51 Jahre problemlos heißes Wasser
geliefert. Allerdings stammten auch die dazugehörigen Stromleitungen
aus derselben Zeit. Und die waren nicht diesem guten Zustand und es war
höchste Zeit sie zu wechseln. Und so begann der der jährliche
Kreislauf: Wie weit soll die Renovierung gehen und wo soll sie enden? Archiv: Was sammelt sich alles an, wenn eine Generation nach der anderen alle Fächer, alle Kästen und alle Laden vollräumt? Man glaubt es kaum. Kurioses und Witziges, völlig Sinnloses und Wertloses, aber auch Interessantes und wirklich Neues. Man sieht seine Vorfahren in einem anderen Licht, und erkennt selber neue Zusammenhänge. All dieses wurde neu geordnet, in ein extra dafür angelegtes Archiv abgelegt, photographiert und EDV-mäßig erfaßt. Unter anderem ein interessantes Detail aus dem Leben von L.E.Almásy. s.u. |
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Das Wetter: Es türmen sich nachwievor die Schneewächten rund um die Burg. Soviel Schnee wie dieses Jahr hatten wir schon lange nicht mehr. Land- und Forstwirtschaft freuen sich. Wir hoffen aber, dass wir zu Saisonbeginn unseren Gästen einen schönen Frühling präsentieren können. Das Photo wurde am 15. März 2005 aufgenommen. |
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Gongoicup: Der Gongoicup wird dieses Jahr als Seriencup
ausgetragen und zwar mit hauseigenen Dodge-Viper die hervorragend getunt
sind. Ein Ladislaus E.Almásy-Fund aus dem Archiv: Wie schon oben berichtet haben wir ein interessantes und bisher unbekanntes Detail aus dem Leben von Laszlo Almásy gefunden. Er war laut einer handschriftlichen Aufzeichnung seines Bruders Janos in Budapest als politischer Häftling in Untersuchungshaft zusammen mit einigen kriminellen Häftlingen eingesperrt. Dort dürfte es für ihn ziemlich eintönig gewesen sein. Er hörte so nebenbei wie seine Mitgefangenen für die Zeit nach dem Gefängnis bereits wieder eine Postraub planten. Der Plan schien ihm so töricht zu sein dass er ihnen seine Bedenken darüber mitteilte, worauf sie ihn, Laszlo, aufforderten es besser zu machen. So kam es dass Almásy aus schierer Langeweile einen Postraub für seine Mithäftlinge plante, welcher auch nachweislich gelang, wie er später erfuhr. Von da an war er ein begehrter Planer für alle möglichen Coups und ihm die Zeit im Gefängnis wesentlich verkürzte. Das gesamte Dokument soll übrigens in seinem nächsten Buch abgedruckt werden, welches schon bald unter dem Titel "Unterwegs mit Rommel" erscheinen soll. |
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Das Gewinnspiel 2004 ist vorbei |
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Der Name der Gewinner lautet: Christine und Philipp Schwarzer |
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! herzlichen Glückwunsch ! |
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Das war die Frage: Wir haben unsere Gäste noch nicht lange genug mit dem "Englischen Patienten" gequält. Deshalb möchten wir jetzt gerne von Ihnen wissen, wofür das "E." in seinem Namen, Ladislaus E. Almásy, steht. Schicken Sie ein E-Mail an burgbernstein@netway.at mit der richtigen Antwort und sichern Sie sich die Chance auf einen Gutschein im Wert von 500 Euro für einen Aufenthalt auf Burg Bernstein. Jede richtige Einsendung gewinnt auf jeden Fall. (Der Hauptpreis besteht aus einem Gutschein in der Höhe von 500 Euro, welcher aus allen Einsendungen gezogen wird. Für alle anderen Einsendungen mit der richtigen Antwort gibt es einen Gutschein für eine Übernachtung im Hotel Burg Bernsten in der Saison 2005, der bei einem Mindestaufenthalt von zwei Tagen einlösbar ist. Der Name des Gewinners des Hauptpreises wird auf der Homepage veröffentlicht. Einsendeschluß: 31. Oktober 04.) |
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STIEGENGALLERIE |
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Dämonen, Schutzgeister und sonstige Engel |
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Ausstellung Reinhard Dippelreither 23. Juni bis 15 Oktober 2004 |
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Pressetext: Eins sind die Morgenröte der Menschheit und die Morgenröte der Geister Jedoch: Am Anfang steht der Mensch In Afrika formte er die ersten Geister aus Angst und Argwohn, Gespinst, Nebel und Lufthauch. Viele Menschen, viele Geister - gute wie böse, eklige wie appetitliche, maliziöse wie aufrichtige, zanksüchtige wie verträgliche, boshafte wie freundliche, grausame wie barmherzige. Durch Jahrtausende wurden sie geschaffen, durch Jahrtausende richtete sich die Menschheit auch mit ihrer Hilfe zugrunde. Doch ihr Wirken geht über das Ende der Zeit. Und obwohl ihre Zahl eine sich täglich steigernde Unzahl ist, scheint ihr numinoses Wirken vielfach vergessen, ihr unbegreifliches Sein männiglich geleugnet. Doch: Sie sind ! |
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Immer wieder offenbaren sich Schutzgeister aus den unterschiedlichsten Regionen, verschiedensten Religionen und Zeiten. Immer wieder werden diese Erlebnisse von unbedarften Menschen beiseite geschoben, als Unfug abgetan. Doch Reinhard Dippelreither glaubt seinen Eindrücken, steht zu seinen Visionen und hält die geoffenbarten Schutzgeister in deren Auftrag auf Leinwand, Holz, Blech oder sonstigen Materialien fest - er versteht sich daher als Porträtist und Werkzeug einer Welt im Zwischenbereich. www.edition-d.com |
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Burgenland im Galopp Südburgenland |
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Überraschung: Es gibt, wie Sie wissen, im Rittersaal zwei alte Bänke aus der Zeit des 17. Jahrhunderts, die den anderen Bänken als Muster und Vorlage dienten. Wir selber haben schon mehrmals alle Sessel und Bänke mit neuen Stoffen überziehen lassen. Dieses Mal allerdings wäre ein weiteres Überziehen nicht mehr möglich gewesen, weil einfach schon zuviele Stoffbahnen übereinander gelegt waren. |
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Daher haben wir uns entschlossen, Sessel und Bänke von Grund auf zu restaurieren und neu zu überziehen. Dabei haben wir eine interessante Entdeckung gemacht: Unter einem der Stoffe haben wir Reste gefunden, mit denen diese Bänke ursprünglich überzogen waren. Sie waren eigens dafür angefertigt, wie das fortlaufende Muster an den Ecken gezeigt hat. Der Stoff (Anfang 18. Jhd.) selber ist ein Seidenbrokat, der mit Goldfäden handbestickt ist. Heutzutage sicherlich unbezahlbar .... (12/03) |
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Gewinnen Sie ein Wochenende auf Burg Bernstein im Wert von 500 € |
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Otto Potsch, Der Bernsteinmagier, 170 Seiten, mehr als 80
Abbildungen ganzseitig, farbig, Gmeiner Verlag, D - 88605 Meßkirch;
ISBN 3-89977-302-0 Im Grunde genommen hat Bernstein schon immer die Menschen
fasziniert. Seit grauer Vorzeit kennen wir Schmuckstücke und Amulette,
gefertigt aus dem Gold des Meeres. Auch den Wolkersdorfer
Bildhauer Otto Potsch hat der Bernstein fasziniert.... Zu erwerben im Felsenmuseum in Bernstein. (Oktober 2003) |
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Hier ist der Link zu J.Kohlmaiers Photogallerie mit sehr stimmungsvollen Bildern: http://www.polimekanos.com/bernstein |
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joseph kohlmaier |
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Soeben erschienen: |
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Hoellriegel/Bermann: ZARZURA |
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Erweitert um das Original-Tagebuch dieser Saharafahrt sowie um zahlreiche, bisher ungedruckte Fotos von H.Casparius erzählt Zazura - die Oase der kleinen Vögel die Geschichte einer der denkwürdigsten Expeditionen in die Libysche Wüste, geplant und durchgeführt vom "englischen Patienten": Ladislaus E. Almásy. (ISBN 3-936298-04-1 belleville), September 2003 |
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Brunch auf der Burg |
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Sonntag, 7. September 2003 |
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Dario Martina, Trattoria da Afro, Spilimbergo verwöhnt Friulanisch kulinarisch |
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incl. Wein+Cafe+Grappa, 62 EUR pP |
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eine SLOW FOOD Veranstaltung von Trixi Jandresits (Anmeldung unter 0664 4240361) |
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DUO-ABEND am 22.August 2003 |
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im Rittersaal |
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Charles Castelman - Violine; Eva Contras - Klavier |
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spielen Mozart, Beethoven, Poulenc und Ravel |
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Ah ja.... Unlängst hatten wir Besuch von ein paar Husaren aus dem Regiment des Grafen Nádasdy 1688. (Juni 2003) |
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Es gibt nicht viel Neues zu berichten seit dem Beginn der Saison. Das "Gottgetröst" ist zeitgerecht fertiggestellt worden und es scheint unseren Gästen sehr gut zu gefallen. Sehr wichtig war für uns, dass in diesem Frühjahr wieder mehr Regen gefallen ist als in den letzten zwei Jahren und sich die Natur nach der trockenen Zeit wieder erholen konnte, wie dieser kleine Laubfrosch beweisst, der seit kurzem in den Buchsbüschen im Park Quartier bezogen hat. (Juni 2003) |
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Einsendeschluß Oktober 2003 |
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" Porsche Almásy Fly-In" - PRESSETEXT Oldtimer Fliegertreffen Flugplatzfest Szombathely 1.- 4.
Mai 2003 Großes
Fliegertreffen in Szombathely vom 1. - 4. Mai 2003 Fliegende
Legenden über Szombathley 24 Oldtimer-Flugzeuge aus ganz
Deutschland kommen anläßlich des Jubiläumsjahres ‚100 Jahre
Motorflug’ und in Gedenken an den ungarischen Piloten und Wüstenforscher
Ladislaus E. Almásy zum Flugplatzfest nach Szombathely. Nun steht es endgültig fest: seit
November letzten Jahres liefen die Vorbereitungen für eine ganz
besondere Flugveranstaltung. Zum ersten Mal in der Geschichte von
Deutschlands größter Vereinigung historischer Flugzeuge, der GERMAN
HISTORIC FLIGHT, wird deren jährlich stattfindendes Fliegertreffen im
Ausland abgehalten. 24 Oldtimer-Flugzeuge aus ganz Deutschland werden
zum ‚Almásy Fly-In 2003’ nach Ungarn fliegen und in
Szombathely am Freitag, den 2. Mai, eintreffen. Manche Piloten aus dem
Norden Deutschlands werden mit ihren Doppeldecker-Flugzeugen aus der
Zeit des 1. Weltkrieges für diese Flugreise zwei Tage benötigen. Mit
dabei sind aber auch ein paar schnelle Jagdflugzeuge, wie die zwei ‚YAK
52’, die bei diesem Flugplatzfest Formations-Kunstflug zeigen werden.
Von Freitag bis Sonntag können die historischen Flugzeuge auf dem
Flugfeld in Szombathely besichtigt werden, in der Heimatstadt des "Englischen
Patienten": Ladislaus L. Almásy (1895-1951). Der österr.-ungarische
Graf zählte schon im 1. Weltkrieg zu den besten Piloten der
K.u.K.-Armee und erforschte in den 30er Jahren als einer der Ersten die
Sahara mit dem Auto und mit dem Flugzeug. Zudem war Almásy eine äußerst
schillernde Figur in Afrika während des II. Weltkrieges und kam 1996
durch den mehrfach Oscar-gekrönten Kino-Hit "Der Englische
Patient" nochmals zu Weltruhm. Diesem Abenteurer und Pionier
ist dieses Fliegertreffen in Ungarn gewidmet - mit einem täglichen
Formationsflug von 24 Oldtimer-Flugzeugen über Szombathely. Ein ganz
besonderer Highlight zu den vielen Attraktionen beim Flugplatzfest in
Szombathely vom 1. bis 4. Mai 2003. Das ‚Almasy Fly-In’ in Szombathely: eine deutsch-österreichisch-ungarische Kooproduktion, ganz im Sinne des EU-Gedanken. |
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Gottgetröst 2.Teil oder das Jahr des Wassers |
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Der Ausbau von Gottgetröst geht weiter. Die Spezialisten (im Bild Mag. Wolfgang Lehner, unser Haus- und Hofarchitekt) sind eingetroffen und der Rohbau ist soweit fertig. Der nächste Schritt wird die Verkleidung aus Stein sein. Wie immer gibt es auch böse Überraschungen: Ein heimtückischer Rohrbruch ist gerade dabei eine Wand im Gottgetröstzimmer zu ruinieren. Wir können uns überhaupt nicht erklären , wo das Rohr liegt. Denn dort wo es nass ist hat es wissentlich noch nie Wasser gegeben. Zur Zeit sind gröbere Stemmarbeiten angesagt. |
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Und leider nicht nur dort: Auch die Zuleitungen in der Wohnung über dem Burgtor sind über den Winter eingefroren. Ein nasser Fleck im Torgewölbe, ein nasser Fleck im Toreingang. Das Ganze schaut nicht gerade vielversprechend aus. Das heißt, es gibt momentan zwei Baustellen. Dadurch dass es den ganzen Winter über sehr kalt gewesen ist und Arbeiten im Freien nicht möglich waren kommen wir jetzt ein bisserl in Zugzwang, um rechtzeitig vor Beginn der Saison fertig zu werden. Bis jetzt ist uns das noch jedesmal gelungen und wir sind deshalb auch zuversichtlich, dass Sie Bernstein so vorfinden werden, wie Sie es gewohnt sind. (März 2003) |
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Gottgetröst: |
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Endlich ist es soweit, dass wir unser langjähriges Versprechen unseren Gästen gegnüber einhalten können: Das Gottgetröst bekommt ein neues "Badezimmer". Lassen Sie sich überraschen von unserer sicher nicht alltäglichen Lösung. Inzwischen wissen wir ja wie man interessante Bäder baut. Die Rohverrohrung ist bereits abgeschlossen. Die Details müssen jetzt noch ausgeklügelt werden. (Nov. 2002) |
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Die alte Obstwiese |
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Die Obstwiese, die jahrelang der Feuerwehr als Festplatz gedient hat, ist wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt worden: Wiese und Obstbäume mit alten Sorten. Das lästige Zeltgerüst, das ebensolange den Blick auf die Burganlage gestört hat, ist beiseite geräumt und gibt den ungetrübten Blick auf die Burg frei. (Okt. 2002) |
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Der unbekannte Künstler |
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Der unbekannte Künstler kommt ans Tor und fragt an, ob er denn ein paar Objekte ausstellen dürfte. Kein Problem solange die Objekte im Freien stehen, den Rittersaal bräuchten wir für uns und unsere Gäste. Auf der Suche nach einem passenden Platz fanden sich einige Nischen in der Wand zwischen Turm und Brunnen. Die Objekte stehen dort, fügen sich gut ein und geben der Wand eine sehr interessante und neue Bestimmung. Interpretation und Phantasie sind jedem selbst überlassen. ... Glauben Sie uns bitte, wir haben keine Ahnung wer er ist! (September 2002) |
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Was Söhne begeistert weckt stets das ...............
(September 2002) |
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Almásy: Neues Buch |
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Walter Grond : "ALMASY" |
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"... der Name, der wie ein Windzug stickige Luft ausräumt.
Ein Teppich aus Worten, der all diese Männer in die Wüste hinausträgt."
Eine Romanbiographie über den Wüstenforscher Ladislaus E.Almásy ist
im Haymonverlag (ISBN 3-85218-394-4) erschienen. Der Verlag bürgt für
die Qualität des Autors. In diesem Zusammenhang kündigen wir noch zwei Bücher an, die im Herbst 2002 erscheinen werden: |
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1) L.E.Almásy: "Unterwegs mit Rommel" |
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2) R olf Bermann: "Zazura, das Tal der kleinen Vögel" |
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Mehr demnächst auf dieser Seite. (August 2002) |
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Renovierungen 1) |
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Patina schön und gut, aber manchmal schon zuviel. Die Fassade von Rentamt ist ja nur noch fragmental vorhanden. Wetterseitig gelegen musste die Mauer deshalb viel Feuchtigkeit ertragen. Das Gerüst ist viel höher als es scheint. Der Schutt ist mehr als man glaubt, überhaupt ist noch viel zu erledigen bevor die erste Putzschicht aufgetragen werden kann. Demnächst mehr (Juli 2002) Natürlich war der Aufwand wiedereinmal viel größer als ursprünglich geplant. Deshalb ist nur ein Teil der Fassade fertig geworden. Aber wir denken doch, dass wir im Frühling weiterarbeiten können. Der Winter verordnet uns immer wieder ein Pause was die Renovierungen aussen betrifft. (09/02) |
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Renovierungen 2) |
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Die Bewohner des Gottgetröst kann sich über einen neuen Ofen freuen. Nachdem der bisherige Kachelofen zu zerfallen drohte und auch die Kacheln nicht mehr restauriert werden konnten, entschieden wir uns, einen neuen Ofen zu setzen. Die Idee einen alten Ofen zu kaufen und im Gottgetröst aufzustellen haben wir bald verworfen, da sich diese Variante als sehr teuer erwies und außerdem nicht wirklich nach Bernstein passte. Stattdessen wollten wir etwas ganz anders: Eine klassische Form sollte es sein und möglich neue Technologie, um optimalen Wirkungsgrad beim Heizen erzielen zu können. Unser liebenswürdiger Haus- und Hofarchitekt Wolfgang Lehner konzipierte eine Form aus Gussschamott, ungefähr doppelt so groß wie der alte Ofen. Das Problem mit den sog. Nullflächen haben wir dadurch gelöst, dass wir dem Rat unseres Gastes "Stein-Mörz" in Graz folgten und ihn in seinem Steinlager aufsuchten. Die Auswahl ist unbeschreiblich und so fiel uns die Wahl schwer, den richtigen Stein für die Nullflächen zu finden. Rechtzeitig zur Saison konnte er fertiggestellt werden. Man wundere sich bitte nicht, dass im Zimmer noch eine elektrische Heizung montiert ist. Der Ofen darf nämlich erst nach gründlichen Auslüften im Herbst das erstemal geheizt werden. Das Ergebnis kann sich glauben wir durchaus sehen lassen. Von den Kosten reden wir lieber nicht: Es könnte sein, dass die "teuere" Variante doch noch die billigere geworden wäre! (Mai 2002) |
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Gehen Sie gerne ins Gefängnis? |
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Eine Ferienwohnung in Gutenstein macht es möglich |
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Im schönen restaurierten ehemaligen Gemeindekotter steht eine
einfache Ferienwohnung zur Verfügung. Gutenstein ist ein wunderbarer
Ausgangspunkt für alles Mögliche etc. Kontakt: Chrissie Stein & Wolfi Lehner tel: +43 2634 7247 email tours@netway.at, |
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Schlossherrin & Schlossherr 2000 |
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Großer Dank gebührt unseren Gästen, die uns zu den Schlossherren des Jahres 2000 gewählt haben. |
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Im Rahmen eines Gewinnspiels mit den Schlosshotels und Herrenhäusern wurde uns diese |
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Auszeichnung zuteil. Wir haben uns natürlich sehr darüber gefreut und wir wollen weiterhin so gut als |
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möglich für das Wohl unserer Gäste sorgen. Herzlichen Dank. |
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Rittersaal Preise Zimmer Links Garten Antiques Geschichte Küche Laszlo Almasy Reiterey whattodo slot32 golf |
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